Das Web ist tot – lang lebe das Internet | wired.com | Chris Anderson

Das Web ist tot – lang lebe das Internet | wired.com | Chris Anderson
Der Longtail-Autor und Wired-Chefredakteur Chris Anderson hat heute in Wired den Tod des Webs vorausgesagt. Die Revolution der Apps führt, laut Anderson, zu einem Wandel weg vom offenen Web hin zu halboffenen Plattformen, die das Internet zwar als Transportmedium nutzen, aber keinen Browser zur Anzeigen der Informationen brauchen. Als Beispiele werden unter anderem die Apps von Facebook, Twitter und der New York Times genannt.
Da in halboffenen Plattformen das Geldverdienen zudem einfacher scheint, zeichnet sich ein immer größeres Engagement von Unternehmen in diesem Bereich ab. Das Web wird nicht aussterben, sagt Anderson, aber im Laufe der Jahre nachhaltig an Bedeutung verlieren.

Quelle: Cisco estimates based on CAIDA publications, Andrew Odlyzko

Interessant in diesem Zusammenhang ist die neue Plattformstrategie von Facebook, die in der Entwichlung einer API für Entwickler mobiler Geräte gipfeln wird. Siehe meinen Post dazu:
http://www.skogar.de/facebook-will-den-handy-markt-ohne-eigenes-os-gewinnen/

Quelle: Wired.com –The Web Is Dead. Long Live the Internet – Chris Anderson and Michael Wolf – August 17, 2010


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