Höhenkrankheit muss nicht sein

Ob Nepal, Indien, oder Tansania: Trekking-Tourismus liegt im Trend
Viele Neulinge überschätzen sich in der dünnen Luft und übersehen vor Ehrgeiz die klassischen Symptome der Höhenkrankheit wie Unwohlsein bis zum Übergeben, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und Gangunsicherheit.
Gerade Anfänger müssen sich eingestehen, dass ihr Körper trotz ausreichender Fitness fehlbar sein kann. Wer zu schnell und forsch vorgeht ist ein typischer Kandidat für die Höhenkrankheit. Dabei ist nichts ehrenrühriges daran wieder abzusteigen und sich nochmals zu akklimatisieren.
Beispiel Tansania:
So ist der kleine Bruder des Kilimanscharos, der Mount Meru nur 4.562,13 Meter hoch und lässt sich in etwa 3 Tage gut besteigen. Vorraussetzung ist Trittsicherheit. Hat man den ohne Schwierigkeiten bewältigt ist man schon besser für den Kili gewappnet und akklimatisiert.

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