FKK : Nacktwandern – warum nicht?

FKK : Nacktwandern
Unbekleidet durch Mutter Natur – nach dem Bekunden der FKK Fans eine ultimative Erfahrung.
Allenfalls werden Rucksäcke und Schuhe mitgenommen. Um niemand zu stören haben die Nacktwanderer Ihre eigenen, abgelegenen Wanderwege. Aber wie handhaben die deutschsprachigen Länder das Thema?

Nacktwandern

Nacktwandern

Deutschland moderat:
In Deutschland sind öffentliche Straßen und Plätze tabu, da hier die Gefahr der Belästigung der Allgemeinheit nach §118 Ordnungswidrigkeitengesetz besteht.
Österreich als Pionier:
Der erste Nacktwanderweg wurde im Juli 1984 von Franz Rutar nahe Klagenfurt (Österreich) geschaffen. Er führte über eine Länge von 3 km durch öffentlich zugänglichen, lichten Laub- und Fichtenwald.
Schweiz ewig gestrig:
Der Kanton Appenzell Innerrhoden, der in Nacktwander-Kreisen namentlich als Ausflugsziel empfohlen und in der Folge Ziel von zahlreichen Nacktwanderern wurde, erließ Ende April 2009 ein Verbot und erklärte das Nacktwandern zum Offizialdelikt.

Fazit:
Weg mit den Klamotten und rein in die Natur … und wer auf Knast und Strafen steht zieht in der Schweiz blank.

Literatur:







Ein Kommentar to “FKK : Nacktwandern – warum nicht?”

  • Siggi Says:

    Das Nacktwandern gibts schon seit über 100 Jahren: Goethe und Napoleon wanderten schon nackt. Wer sich in unserer modernen Gesellschaft über die natürliche Nacktheit aufregt, hat wohl mit sich oder seiner Erziehung Probleme! oder er ist einfach intolerant. Es gibt kein gesetzl. Nacktwanderverbot. Nacktheit ist ein Zustand und keine strafbare Handlung. Was sich in den Augen einiger Weniger nicht gehört, muss nicht automatisch auch verboten sein! Mittlerweile berichten die Medien sehr objektiv über das Phänomen ,,Nacktsein in der Natur” und dessen Beweggründe, welche mit Sexualität nichts zu tun haben.

Hinterlasse einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein um einen Kommentar zu hinterlassen.