„Tag der vermissten Kinder“ am 25. Mai

„Tag der vermissten Kinder“ am 25. Mai

Jahr für Jahr werden rund 50.000 Kinder in Deutschland als vermisst gemeldet. Die meisten Kinder und Jugendlichen tauchen nach kurzer Zeit wieder auf – einige bleiben für immer verschwunden.

Der 25. Mai wurde als Gedenktag 1983 vom damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan ins Leben gerufen. 1979 war der sechsjährige Eaton Patz am 25. Mai auf dem Weg zur Schule spurlos verschwunden. Sein Schicksal konnte nie aufgeklärt werden. Eaton Patz wurde 2001 für tot erklärt.

In Deutschland begeht man den Tag seit 2003 als  bundesweiten Aktionstag „Tag der vermissten Kinder“ unter Federführung der Initiative Vermisste Kinder, unterstützt durch den Weissen Ring e.V.

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„Tag der vermissten Kinder“ am 25. Mai

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