FKK Kroatien: Ulika

Der alteingesessene Campingplatz Ulika zählt neben Solaris zu den bekanntesten FKK Campingplätze in Kroatien (Istrien).
Der Platz ist relativ schattig, was gerade im Sommer von Vorteil ist.
Besonders Bootsbesitzer kommen voll in den Genuss. Möglichkeit zum Anlegen, slippen und Trailerstandplätze vorhanden.

ulika

Interessant ist auch, das es eine extra ausgewiesene Zone für FKK Camping mit Haustiere gibt.
In der Mitte des Camps ist ein zentrales Gebäude (diverse Läden, Pizzeria, Eisdiele und am Abend eine Showbühne mit Tanzveranstaltung bis max. 23:30 Uhr).
Leider sind die Toilettenanlagen und Duschen nur Durchschnitt – da ist Solaris besser. Mildert aber den Spaß am Camping kaum.
Sehr clever: anmietbare Kühlfächer.
Die Strände sind unterschiedlicher Art: Fels-, Kies-, Rasen- und Pflasterstrand
Liegestühle und / oder Sonnenschirme können angemietet werden.
Fakten:
Größe von 26 ha
Kapazität für 3.000 Gäste.
Ulika liegt 8 km von Poreč entfernt.
Fazit:
Tolles FFK Camping Vergnügen für die ganze Familie

Anschrift:
Červar
52440 Poreč
Tel: +385 52 436325
Fax: +385 52 436352

FKK : Nacktwandern – warum nicht?

FKK : Nacktwandern
Unbekleidet durch Mutter Natur – nach dem Bekunden der FKK Fans eine ultimative Erfahrung.
Allenfalls werden Rucksäcke und Schuhe mitgenommen. Um niemand zu stören haben die Nacktwanderer Ihre eigenen, abgelegenen Wanderwege. Aber wie handhaben die deutschsprachigen Länder das Thema?

Nacktwandern

Nacktwandern

Deutschland moderat:
In Deutschland sind öffentliche Straßen und Plätze tabu, da hier die Gefahr der Belästigung der Allgemeinheit nach §118 Ordnungswidrigkeitengesetz besteht.
Österreich als Pionier:
Der erste Nacktwanderweg wurde im Juli 1984 von Franz Rutar nahe Klagenfurt (Österreich) geschaffen. Er führte über eine Länge von 3 km durch öffentlich zugänglichen, lichten Laub- und Fichtenwald.
Schweiz ewig gestrig:
Der Kanton Appenzell Innerrhoden, der in Nacktwander-Kreisen namentlich als Ausflugsziel empfohlen und in der Folge Ziel von zahlreichen Nacktwanderern wurde, erließ Ende April 2009 ein Verbot und erklärte das Nacktwandern zum Offizialdelikt.

Fazit:
Weg mit den Klamotten und rein in die Natur … und wer auf Knast und Strafen steht zieht in der Schweiz blank.