Everglades Nationalpark USA

Everglades Nationalpark USA

Der Everglades Nationalpark liegt in Florida und ist aus unzähligen Filmen und Fernsehserien bekannt. Der überwiegend aus Marschland bestehende Park wurde 1947 gegründet und zieht jedes Jahr über 1 Mio Besucher an.
Als größte subtropische Wildniss  führt er die Titel World Heritage Site, International Biosphere Reserve und Wetland of International Importance.

Der Park ist 365 Tage in Jahr geöffnet, ebenso das Ernest Cor Besucherzentrum. Als Parkgebühren fallen pro Auto 10$, pro Person 5 $ am Tag an. Ein Jahrespass für 1 Person inkl. PKW kostet nur 25 $.

American Alligator, Alligator mississippiensis

Camping ist sowohl auf auf 2 mit dem  PKW zugänglichen Plätzen als auch im Hinterland auf 47 Campingsites möglich, die sich zum Teil auf Plattformen sgn. chickees befinden. Für die Campingplätze im Hinterland benötigt man jedoch einen Erlaubnisschein, der im Besucherzentrum ausgestellt wird.

Mangroven

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Everglades Nationalpark USA

Death Valley Nationalpark USA

Death Valley Nationalpark USA

Den Death Valley Nationalpark gibt es seit 1994, davor war er in kleinerer Form seit 1933 National Monument.
Er gilt als Park der Superlative: Als der heißeste, trockenste und tiefst Park der Staaten. In der pittoresken Landschaft findet man neben Wanderdünen, schneebedeckten Bergen und farbenprächtigen Felsformationen 3000 Arces Wildniss in seiner ursprünglichsten Form.

Im 19 Jahrhundert war der Weg durch Death Valley mühsam und gefährlich

Das Furnance Creek Besucherzentrum hat täglich von 8 bis 17 Uhr Pacific Time geöffnet.

Die Eintrittspreise in den Park betragen zur Zeit pro Person 10 USD und für jeden Wagen 25 USD.

In und am Park gibt es unzählige Lodges und Motels, in denen man bequem übernachten kann.

Im Park sind folgende Campingplätze vorhanden:

Death Valley Nationalpark

Den offiziellen Parkführer finden Sie hier:
http://www.nps.gov/deva/parknews/upload/Visitor%20Guide%202010.pdf

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Death Valley Nationalpark USA

Black Canyon of the Gunnison Nationalpark USA

Black Canyon of the Gunnison Nationalpark USA wurde 1999 gegrünet und liegt im Westen Colorados. Ca. 175.000 Besucher in Jahr genießen den zentralen Teil der Schlucht des Gunnison Rivers, einem Zufluss des Colorado Rivers. Flussaufwärts schließt sich das Curecanti National Recreation Area an, in dem der Fluss zu einem Stausee aufgestaut ist.

Black Canyon of the Gunnison Nationalpark USA

Black Canyon of the Gunnison Nationalpark USA

Die beiden Ränder des Schutzgebietes sind nicht miteinander verbunden. Die Mehrzahl der Besucher bevorzugt den südlichen Eingang, da die Hauptattraktion des Parks an der Straße entlang des Südrands des Canyons. liegen. Auch ein  Campingplatz und viele befestigte und unbefestigte Wanderwege findet der Outdoor Fan. Es gibt einen unbefestigten Wanderweg vom Canyonrand hinunter zum Fluss, der Abstieg dauert etwa 4, der Aufstieg etwa 6 Stunden. Zum Gunnison River selbst gelangt man über die East Portal Road.

Cannel Island Nationalpark USA

In der Nähe von Santa Barbara befindet sich der Channel Island Nationalpark. Er wurde 1980 gegründet und zieht im Jahr an die 500.000 Besucher an. 5 der 8 Inseln der Cannel Islands gehören zum Park, der  eine Wasserfläche des Pazifiks von sechs Seemeilen rund um die Inseln einschließt.

Über 2000 Pflanzen und Tiere sind im Park heimisch, davon 145 edemische Arten. Die Parkverwaltung unterhält zwei Besucherzentren auf dem Festland in Ventura und Santa Barbara und zwei kleine sogenannte Besucherkontaktstationen auf Santa Barbara Island und Anacapa Island.

arch

Arch Rock, Cannel Island

Fähren bringen Sie zu den Inseln, Reservierung hierbei nötig:

Zur Ventura and Channel Islands (Oxnard) Harbors fährt:
Island Packers
1691 Spinnaker Dr.
Ventura, CA 93001
(805) 642-1393
www.islandpackers.com

Nach Santa Barbara Harbor fährt:
Truth Aquatics
301 West Cabrillo Blvd.
Santa Barbara, CA 93101
(805) 963-3564
www.truthaquatics.com

Flüge zum Camarillo Flughafen:
Channel Islands Aviation
305 Durley Avenue
Camarillo, CA93010
(805) 987-1301
www.flycia.com

Camping ist auf folgenden Inseln erlaubt:

  • Anacapa
  • ostlichen Santa Cruz
  • Santa Rosa
  • San Miguel
  • Santa Barbara

Die Campingplätze müssen aber vorher reserviert werden. Tragen Sie dafür Sorge, dass sich ihre komplette Ausrüstung tragen können. Campingplätze sind bis zu einer Meile landeinwärts und es gibt keine Transportmöglichkeiten auf den Inseln. Trinkwasser ist nur auf Santa Rosa und Santa Cruz vorhanden. Reservierungen der Plätze sind notwendig, allerdings kann nur bis zu 5 Monaten in voraus reserviert werden.

Wandern ist erlaubt auf:

  • Anacapa Island
  • Santa Cruz Island
  • Santa Rosa Island
  • San Miguel Island
  • Santa Barbara Island

Weitere  Outdooraktivitäten :

  • Fischen
  • Kajak fahren
  • tauchen

Offizielle Website des Parks:

http://www.nps.gov/care/

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Carlsbad Caverns Nationalpark USA

3 Autosunden von El  Paso entfernt liegt der Carlsbad Caverns Nationalpark. Der Park wurde 1930 gegründet und zieht jährlich über 400.000 Besucher an. Seit 1995 gehören die Carlsbad Caverns zum Unesco Weltkulturerbe. Der Park ist berühmt für seine Höhlen – 83 Stück zwingen auch den motiviertesten Höhlenforscher in die Knie.

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Dem ambitionierten Outdoor Fan bietet sich folgende Touren:

Ohne Führung:

  1. Big Room Tour
  2. Natural Entrance Tour

Mit Führung (vorherige Anmeldung notwendig)

  1. Lower Cave
  2. Hall of the White Giant
  3. Spider Cave
  4. Kings Palace
  5. Left Hand Tunnel
  6. Slaughter Canyon Cave
Temple of the Sun — Big Room Tour

Temple of the Sun — Big Room Tour

Capitol Reef Nationalpark USA

Der Capitol Reef Nationalpark USA wurde 1971 gegründet und zieht jedes Jahr um die 500.000 Besucher an. Er liegt ungefähr 4 Autostunden von Salt Lake City entfernt.

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Der Park ist besonders interessant für Wanderer und Trekker. Wanderer finden interessante Tagestouren, für Trekker sind mehrtägige Touren möglich.
Wichtig dabei: Um außerhalb der Campingplätze zu übernachten braucht man eine, kostenlose, Genehmigung.

Capitol Reef Nationalpark USA

Capitol Reef Nationalpark USA

BekannteTrekking Routen:

* Upper Muley Twist Canyon
* Lower Muley Twist Canyon
* Halls Creek Narrows
* Spring Canyon
* Burro Wash, Cottonwood Wash and Sheets Gulch slot canyons
* Hamburger Rocks
* Brimhall Natural Bridge

Biscane Nationalpark USA

Der Biscane Nationalpark wurde  1980 vom National Monument zum Nationalpark erhoben und zieht jedes Jahr über 500.000 Besucher an. Das liegt wohl auch an der Nähe zu Miami (Florida) – der Biscane Nationalpark liegt nur 10 Meilen vor den Toren der Stadt.

Biscane Nationalpark USA
Biscane Nationalpark USA

Der Park umfasst im wesentlichen das vorgelagerte Korallenriff, das nach dem Great Barrier Reef in Australien und dem Riff vor der Küste von Belize als drittgrößtes Riff der Welt gilt. Somit bieten sich tauchen und fischen an, es gibt aber noch eine  Menge anderer Freizeitmöglichkeiten wie:

  • Camping
    Campingplatz ist aufn Elliott und den Boca Tschita Keys möglich. Der Zugang istnur mit dem Boot möglich. Aufgrund der großen Anzahl von Insekten im Frühjahr, Sommer und Herbst ist Camping aber nur im Winter zu empehlen.
  • Wildbeobachtungen
    Mit über 500 Arten von Fischen ist  den Park in seiner der Vielfalt ist einzigartig. Aber auch Korallen, Schmetterlinge, Vögel und Manatis, Biscayne Vögel, Seekühe, Krokodile und vieles mehr gibt es zu sehen.

  • Schnorcheln
    Vielleicht der beste Weg, um den Park zu erleben: die Riffe sind flachund man ist “nah dran” an der opulenten Tierwelt.
  • Picknick & Grillplätze
    Auf Konvoi Point, Adams Schlüssel, Elliott Key und Boca Chita Key gibt es Picknickplätze am Wasser. Pavillons stehen zur Verfügung auf Adams und Boca Tschita Keys -der  Zugang zu diesen Inseln ist aber nur mit dem Boot möglich.
  • Mit dem Boot cruisen
    Da 95% der Fläche des Parks von Wasser bedeckt sind zählt, Bootfahren im Park zu den beliebtesten Aktivitäten, und stellt gleichzeitig den einzigne Weg dar, um die meisten Teile des Parks zu erreichen.

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Big Bend National Nationalpark

Am Rio Grande, der Grenze nach Mexiko liegt der Big Bend Nationalpark. Er wurde 1944 gegründet und ist mit 300000 Touristen im Jahr gut besucht.

Der Park umfasst einen großen Teil der Chihuahua-Wüste. Hier findet man zahlreiche Fossilien aus der Kreidezeit, u. a. Skelette von Quetzalcoatlus , dem größten bisher bekannten Flugsaurier. Auch Zeugnisse menschlicher Besiedlung finden sich hier, die bis zu 9000 Jahre zurückliegen

Das Klima der Gegend ist extrem. Im Spätfrühling und Sommer werden die die 40 Grad oft überschritten. Die Winter sind normalerweise sehr mild, aber Frost ist durchaus möglich.

Im Park kann man nur in der Lodge nächtigen, im Umland gibt es aber ausreichend Motels und Pensionen.

Big Bend National Nationalpark

Big Bend National Nationalpark

9 Dinge, die Sie vor Ihrem Besuch  über den Big Bend National und den Rio Grande wissen sollten:

  1. Der Big Bend ist der 15. größte Nationalpark in den Vereinigten Staaten
  2. Mai und Juni sind die heißesten Monate des Jahres
  3. März, April, und der Winter sind in der Regel die verkehrsreichsten Zeiten des Jahres
  4. Achten Sie im Park auf die richtige Lagerung der Lebensmittel, es gibt Bären
  5. *Big Bend liegt an der internationalen Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko
  6. Es gibt mehr als als zweihundert Meilen von Wanderwegen und über 175 Meilen an unbefestigten Straßen
  7. Die einzige Bankautomat im Park befindet sich an der Chisos Mountains Lodge.
  8. Die Wüste Sonne kann tödlich sein. Tragen Sie immer genug Wasser beim Wandern;Sonnenschutzhüte und Sonnenschutzmittel sind obligat
  9. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf allen Straßen Park ist 45 m / h (72 km / h)

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Badlands Nationalpark USA

Etwa 1 Millionen besuchen jährlich den Badlands Nationalpark in South Dakota. Hier hat Kevin Costner maßgebliche Teile des Filmes der mit dem Wolf tanzt gedreht. Und der Name ist Programm: Das Land ist für landwirtschaftliche Zwecke denkbar ungeeignet – deshalb die Bezeichnung Badlands –> schlechtes Land.

badlands
Die Badlands sind Nationalpark seit 1978. Der Park ist bekannt für einzigartige geologischen Formationen: einzelstehende Felsen (sog. “Buttes”), Felsnadeln und steile Berggipfel. Verbunden werden diese durch die größte, geschütze Grasprärie der USA.
Interessant: Ein Teil des Nationalparks wird gemeinsam mit dem Stamm der Oglala Sioux verwaltet.


Infrastruktur:

  • Besucherzentren
  • Cedar Pass Campingplatz (ausgebaut) und der freie Sage Creek Campingplatz
  • Die Oglala Siouxbetreiben die Cedar Pass Lodge mit angeschlossenem Restaurant  (April bis Oktober)
  • Weitere Motels und Läden in den Dörfer und Städten un den Park herum.

Wissenswertes:

  • Das Ben Reifel-Besucherzentrum in Cedar Pass ist ganzjährig geöffnet (Ausstellungen, Läden, Film, Parkverwaltung).
    Das White River-Besucherzentrum ist nur im Hochsommer geöffnet.
  • Eine 48-km-Rundfahrt von der I 90 (geteert und ausgebaut) vermittelt erste Eindrücke vom Park.
  • Die 50 km lange Sage Creek Rim Road ist unbefestigt und nach Regen- und Schneefall unpassierbar.
  • 5 Wanderungen (0,5 bis 11 km lang) führen zu den Höhepunkten des Parks. Die Mitnahme eines Kompasses wird empfohlen.
    Infos über geführte Rangertouren sind in den Besucherzentren erhältlich.
  • Besonders interessant sind auch die Präriehundestädte, von denen Roberts Prairie Dog Town die zugänglichste ist.

In der Umgebung des Parks findet man:

  1. Black Hills National Forest
  2. Buffalo Gap National Grassland
  3. Custer State Park
  4. Jewel Cave National Monument
  5. Mount Rushmore National Memorial
  6. Pine Ridge Indian Reservation
  7. Wind Cave National Park.

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Arches Nationalpark USA

4 h von Salt Lake City, bzw 5.5 Autosstunden von Denver entfernt liegt in Utah der Nationalpark Arches. Über 2000 Arches (Steinbögen) sind hier auf 310 km² nachgewiesen. Bereits 1929 zum National Monument erklärt, erfolge die Ernennung zum Nationalpark 1971.

Er bildete die Kulisse für viele Hollywoodfilme und prägte maßgeblich unsere Vorstellung vom Mittelwesten. Im Park befinden sich keine Trails, man sollte also über gute Orientierung oder ein GPS verfügen. Im Park gibt es einen kleinen Campingplatz mit 50 Stellplätzen.

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Sehenswürdigkeiten:

  • Der Delicate Arch (Höhe: 14 Meter): Ein Abbild befindet sich auf dem Kennzeichen des Bundesstaates Utah. Er befindet sich im östlichen Teil des Parks, 2,5 km von der Wolfe-Ranch entfernt (ca. 1 Stunde Fußweg).
Delicate Arch

Delicate Arch

  • Die Three Gossips (drei Klatschbasen) sind als erste markante Felsgruppe nach der Einfahrt in den Nationalpark links der Straße zu sehen.
  • Der Babel Tower befindet sich im Süden des Parks direkt gegenüber der Three Gossips und war mit den Three Gossips vor einigen Jahren auf einem Marlboro-Plakat zu sehen.
  • Der Sheep Rock am Ende einer Felswand sieht wie ein Widder aus und ist wahrscheinlich der Überrest eines zusammengebrochenen Bogens.
  • Der Balanced Rock ist ein großer Felsen, der auf einer Felsnadel „balanciert“. Er liegt in der Nähe der Straße und kann auf einem 0,5 km langen Weg zu Fuß umrundet werden.
  • Double Arch besteht aus zwei großen Bögen, die beinahe rechtwinklig zueinander stehen. Er ist kurz in den Filmen Indiana Jones und der letzte Kreuzzug und Hulk zu sehen.
  • Der Skyline Arch liegt fast am Ende der Straße. Als im Jahre 1940 ein Felsen aus dem Bogen brach, verdoppelte sich dadurch die Größe seiner Öffnung.
  • Der Landscape Arch ist mit 92 Metern Spannweite einer der größten Bögen der Welt. Am 1. September 1991 brach ein Felsblock von 18 Meter Länge, 3,40 Meter Breite und 1,20 Meter Dicke aus der Unterseite des Bogens. Seitdem ist er an seiner dünnsten Stelle weniger als drei Meter dick.
  • Der Partition Arch liegt einige hundert Meter hinter dem Landscape Arch. Er besticht nicht durch seine Größe (im Vergleich zu den anderen Bögen im Park ist er eher klein), sondern durch die spektakuläre Panorama-Aussicht auf die La Sal Mountains, die man von dort hat.
  • Der Double-O-Arch besteht aus zwei übereinander liegenden Bögen. Er ist nur über einen langen ungesicherten Felsgrat im letzten Teilstück des Weges zu erreichen. Die Wanderung dorthin nur bei guter Kondition und ausreichende Zeit und Wasser zu empfehlen.

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